AllgemeinThemenmonat

Wir hängen an Nachhaltigkeit – unser Beitrag für die Zukunft

Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen: PlakatQuadrat hängt an Nachhaltigkeit. Aber was genau heißt das für die Zukunft? In diesem Magazinartikel möchten wir Euch bei der Entwicklung unseres Konzeptes mitnehmen, Euch unsere Projekte vorstellen und Euch Möglichkeiten vorschlagen, wie Ihr Euch für eine grünere und bessere Zukunft einsetzen könnt. 

Nachhaltigkeit kommt nicht über Nacht 

In unserem letzten Magazinartikel zu diesem Thema haben wir Euch schon über Nachhaltigkeit in der Werbebranche informiert, welche uns durch unsere tägliche Beschäftigung mit Werbung an Baugerüsten am Herzen liegt. Gerade da ist uns bewusst geworden, dass auch wir Teil des Problems sind: Teil des Problems der Ressourcenverschwendung, Teil des Problems der Umweltbelastung. Und genau aus diesen Gründen haben wir den Entschluss gefasst, etwas zu ändern! 

Viele von Euch haben sicherlich schon einmal darüber nachgedacht, wie sie nachhaltiger Einkaufen oder weniger Plastik verschwenden können sowie sich mit der Tatsache auseinandergesetzt, dass sie Ihren Arbeitsweg besser mit der Bahn oder mit dem Fahrrad bestreiten solltet – mit dem Hintergrund den Klimawandel zu bremsen. Und so fing es auch bei uns an. Uns war klar, dass wir etwas tun wollen und auch müssen. In diversen Meetings haben wir als Team Ideen zusammengetragen, gebrainstormt und erste Entwürfe verfasst. Dabei ist uns aufgefallen: Die Möglichkeiten sind unendlich, aber es zählen auch schon die kleinen Taten. So haben wir für uns vier Themenbereiche festgelegt, mit denen wir uns dauerhaft beschäftigen möchten. 

Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit: 

  1. Wir möchten Werbeplakate produzieren, die CO2 neutral gedruckt werden.
  2. Wir beteiligen uns an einem deutschlandweiten Aufforstungsprojekt.
  3. Wir organisieren eine finanzielle Unterstützung für nachhaltige Projekte. 
  4. Wir betreiben unsere Website mit ökologischem Strom.

Mit Plakaten für die Umwelt

Der ökologische Fußabdruck – ein Punkt, mit dem sich jeder beschäftigen sollte. Dieser Nachhaltigkeitsindikator gibt laut der Welthungerhilfe an, wie viel Fläche der Mensch benötigt, um seinen Bedarf an Ressourcen zu decken. Darunter fallen Transportmittel und Produktionsbedingungen von Gütern. Um sich seinem ökologischen Fußabdruck bewusst zu werden, sollte unteranderem die CO2-Emission im Vordergrund stehen. Durch dieses Bewusstsein kann daran gearbeitet werden, die Treibhausgase zu reduzieren. 

Bei dem Drucken von Produkten wird eine große Menge an Kohlenstoffdioxid produziert und in unsere Atmosphäre freigegeben. Somit ist bei uns die CO2-Emission beim Druckvorgang unserer Werbeplakate ein wichtiges Thema. Wie bereits thematisiert, sollten Treibhausgase reduziert und vermieden werden, wo immer es auch geht. Jedoch gibt es unvermeidbare Emissionen. Hier wird dann die Klimaneutralität wichtig. Die Grundidee der Klimaneutralität basiert auf der Klimabalance. Was genau bedeutet das jetzt? Die unvermeidbaren globalen Schädigungswirkungen der Treibhausgase werden durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort neutralisiert. Hier kommt wieder die CO2-Emission ins Spiel. Durch die Ermittlung der CO2-Emission bei Druckprodukten kann diese durch Klimaschutzzertifikate ausgeglichen werden. Was können wir festhalten: Es ist wichtig, sich mit seiner CO2-Emission auseinanderzusetzen und Wege zu finden, unvermeidbare Treibhausgase auszugleichen. 

Mehr Bäume – mehr Leben 

Wir haben uns gefragt, wie bzw. welches nationale Projekt wir unterstützen können, um einen Beitrag für eine grünere Zukunft zu leisten. Bei unserer Recherche sind wir auf die Organisation Plant My Tree aufmerksam geworden. Plant My Tree pflanzt deutschlandweit Bäume, um so einen Teil zur Aufforstung beizutragen. 

Aber warum ist Aufforstung so wichtig? 

  • Bäume binden Kohlendioxid und produzieren Sauerstoff.
  • Die Bodeneigenschaft wird durch die Speicherung von Wasser verbessert. 
  • Sie sind ein natürlicher Erosionsschutz. 
  • Bäume bieten Lebensraum für Tiere, Insekten und Pflanzen.

Wir haben als Firma PlakatQuadart bei der genannten Organisation Bäume in Itzehoe, Schleswig-Holstein gepflanzt. Zukünftig werden wir mit jeder finalisierten Kampagne unserer Werbepartner, Teile unseres Umsatzes in die Pflanzung von Bäumen investieren.

Wenn Ihr mehr über unsere Kooperation mit Plant My Tree erfahren wollt, dann schaut gerne auf der Website von Plant My Tree sowie auf unserem Instagram-Kanal vorbei. Dort stellen wir Euch auch einige Projekte des Unternehmens vor. 

Nachhaltigkeit hat viele Facetten 

Nun zu unserem zweiten Kooperationspartner: die Greenfinity Foundation. Sie hat ihren Sitz in Österreich und arbeitet unter dem Motto „Gemeinsam für die Welt. Gemeinsam für morgen.“ Sie setzen sich unteranderem für Maßnahmen zum effektiven Klimaschutz sowie für die Erhaltung natürlicher Lebensräume und Verringerung von Treibhausgasen in der Atmosphäre ein. Tätig sind sie dabei weltweit. 

Hier einige Projekte: 

  • Unterstützung der Honigbienen 
  • Ein Solarbrunnen für die Amina Zwindila Foundation School in Nigeria 
  • Sauberes Wasser für die Region Bahia, Brasilien 
  • Aufforstungsprojekte 

Auch hier steht das Thema: „Wir haben nur einen Planeten.“ im Vordergrund. Wir unterstützen die Greenfinity Foundation, indem wir Teile unseres Umsatzes, der durch Gerüstwerbung zustande kommt, an die Organisation spenden. 

Weitere Informationen findet Ihr auf der Seite der Greenfinity Foundation. Außerdem gibt es auch auf unserem LinkedIn-Kanal spannende Beiträge zu diesem Thema.

Greensta macht’s möglich 

„Wäre das Internet ein Land, dann hätte es den sechstgrößten Stromverbrauch auf unserer Erde“ – Greensta. 

Fast jeder von uns ist mittlerweile jeden Tag für mehrere Stunden im WWW unterwegs. Aus diesem Grund ist es uns besonders wichtig, diese Aktivität möglichst umweltbewusst vollziehen zu können. Deswegen sind wir seit diesem Jahr Kunde bei Greensta, einem Unternehmen, welches sich für grünes Webhosting einsetzt. Warum wir diese Entscheidung getroffen haben? 

Aus folgenden Gründen: 

  • Der Anbieter bezieht Ökostrom von Greenpeace. 
  • Greensta ist atomstromfrei. 
  • Beide Seiten (Anbieter und Nutzer) leisten einen Beitrag für die Zukunft. 
  • Weltweit bräuchte es allein 25 Atomkraftwerke, um genügend Strom für die Internetnutzung produzieren zu können. 

Mit gutem Gewissen können wir mit Greensta unsere Website betreiben und wissen gleichzeitig, dass wir der Umwelt keinen zusätzlichen Schaden zuführen. 

Was machen wir? 

Wir haben Euch jetzt über unsere Kooperationen bzw. über unsere nachhaltige Website und Werbeplakatproduktion informiert. Aber was machen wir als einzelne Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen? 

Bus und Bahn statt Auto 

Jeder von uns kann selbst einen Beitrag für die Umwelt leisten. Wir bei PlakatQuadrat kommen beispielsweise mit Bus und Bahn zur Arbeit. Dadurch tragen wir dazu bei, den CO2 -Ausstoß zu verringern. Außerdem fahren wir nur mit unserem Firmenwagen, wenn es unbedingt notwendig ist. Nach Angaben von Mein Klimaschutz beträgt der Ausstoß eines PKWs pro Personenkilometer 147 g CO2. Dabei ist die Kapazität des Autos nicht ausgelastet. Hingegen verbraucht der Nahverkehr nur knapp 57g CO2. Zu bedenken ist außerdem, dass der Nahverkehr unabhängig von den mitfahrenden Personen fährt, anders als es das Auto bekanntlich tut. So haben wir für uns eine umweltschonende Methode gefunden, unseren ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. 

Weniger Plastik 

Ein weiteres großes Thema ist der Plastikverbrauch, der durch das Bestellen von Essen entsteht. Genau aus diesem Grund verwenden wir wiederverwertbare Dosen. So achten wir bei jedem Essensgang darauf, möglichst wenig Plastikmüll zu produzieren. Denn auch die Verpackungsverordnung schreibt vor, dass der Anteil der Mehrwegverpackungen in der Zukunft bei 80 Prozent liegen sollte. Mit aktuell 45 Prozent sind wir von diesem Ziel allerdings weit entfernt. Aus diesem Grund möchten wir auch in der Zukunft darauf achten, unsere Verwendung von Einwegprodukten so gering wie möglich zu halten. 

Digital für die Umwelt 

Die Digitalisierung ermöglich es uns, auf unnötiges Drucken von Unterlagen wie Rechnungen zu verzichten. Wir haben uns diese Möglichkeit zunutze gemacht, um so möglichst wenig Ressourcen zu verschwenden. Gleichzeitig beziehen wir so weniger Strom.

 Wusstet ihr, dass…

… jeder fünfte Baum auf der Welt für die Herstellung von Papier gefällt wird? 

… 250 Kilogramm Papier etwas drei bis dreieinhalb Bäume sind, die für den eigenen Papierverbrauch abgeholzt werden? 

… hinter einem DIN-A4 Papier rund 10 Liter Wasser stecken? 

Gerade aus diesen Gründen ist es uns wichtig, möglichst papiersparend zu arbeiten. 

Auch in Zukunft möchten wir in unserem Team mehr für die Umwelt tun und versuchen uns dahingehend immer weiter zu verbessern. Auf unseren Social Media-Kanälen werden wir Euch auf unserem Weg mitnehmen. 

Jeder Einsatz zählt 

Wir haben Euch nun erzählt, was wir in Zukunft für unseren Planeten tun werden sowie einige Punkte, die jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin von uns bereits umsetzt. Zum Schluss möchten wir Euch noch ein paar Tipps mitgeben, damit Ihr in Eurem Alltag sozial nachhaltig handeln könnt.  

Unsere Tipps an Euch: 

  • Leitungswasser trinken oder Glasflaschen kaufen 
  • Zertifizierte Lebensmittel einkaufen 
  • Festes Shampoo statt Shampoo-Flaschen benutzen
  • Nachfüllbare Artikel verwenden 
  • Weniger außer Haus essen, mehr selbst kochen 
  • Saisonal und regional kaufen 
  • Auf Plastikstrohalme verzichten 

Wie Ihr seht: Jeder kann einen Beitrag leisten! Wir hoffen, Ihr begleitet uns auf unserem Weg in die Nachhaltigkeit und habt Lust, auch etwas zu verändern. 

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